extrakt eins

was immer du auch leben nennst, ist sehnsucht, die in deinem köper brennt!  ich hab mir draht um meinen kopf gelegt. damit du mir nicht zu nahe kommst.

mir bleibt nur noch zu gehen. denn, es hat schon dunkler ausgesehen. entweder heute oder morgen wird es besser, ganz bestimmt.

für dein gutes leben, würde ich immerwieder meines geben. bis dahin treib ich ziellos durch mein leben. oder bis zum tag, an dem ich sterben will.

und wenn ich dann nicht mehr weiter kann, hilft nur einatmen und vorwärtsgehen. und ich hör den widerhall der vergangenheit: “wie geht es dir? fühlst du mich noch? kannst du meine arme noch spüren? hörst du noch meine gedanken?”

und dann frag ich mich: “wo soll ich hin?” und “was soll ich mit mir?”

unter welchem stein muss ich suchen, an welche tür muss ich klopfen?

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