Jobloyalität oder Jobwechsel

Damals, als ich jung war….

So beginnen meist die Geschichten aus der guten alten Zeit, in der du einen Job angenommen hast und diesen mehr oder weniger Jahrzente weitergemacht.

Das sind und waren die klassischen 40 Stunden-Jobs. 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche.

Bei mir waren es damals die guten Ratschläge mit „Geh in eine Bank.“ (Was ich nicht machte.)

Irgendwann kam die Welle mit „nicht nur Beruf- sondern Berufung“. Das hört sich fantastisch an.

Aber ist Jemanden-etwas-verkaufen eine Berufung?

Ist als Consultant bei Unternehmen Software einzuführen und zu warten Berufung?

Was ist meine Berufung?

Und immer bleibt es spannend – mit kleinen Unternehmen und Chefs, die alles entscheiden wollen und müssen. Soll ich loyal bleiben oder auf Risiko gehen?

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