Bücher, E-Books und die digitale Revolution

Was war das für eine Hoffnung, die uns Vielleser vor Jahren ergriffen hat, als E-Books aufkamen.

Man hörte von paradiesischen Zuständen in den USA: E-Books, die günstiger angeboten werden, weil Druckkosten wegfallen, weil sie nicht auf Verdacht auf Halde produziert werden müssen.

Und Flatrates, in denen sich der Leser fast frei an digitalen Büchern bedienen kann.

Weil ja keine Bäume, kein Papier und keine Druckerei gebraucht wird.

E-Books können tatsächlich auf Mausklick kopiert werden. Ist es veröffentlicht, ist es frei gelassen. Und jeder könnte davon profitieren.

Und dann kam die Buchpreisbindung. Jetzt kosten digitale Bücher meist gleich viel wie gedruckte.

Und dann kam Amazon mit der Flatrate, die fast nur auf freie Autoren anwendbar ist. Oder die Thalia Flatrate, die nur wenige Bücher beinhaltet.

Und wehe, du kaufst dir einen Kindle, dann hast du zwar die größte Auswahl, kannst die Bücher aber nur im Amazon-ecosystem lesen.

Ich kaufe Bücher immer öfter auf Englisch. Von kleineren Anbietern, die DRM-freie (nicht kopiergeschützte) Bücher anbieten.

Das schont meine Nerven und hilft mir bei meinem Englisch.

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